Die Ros@lie Hexenpost

 

Die Rosalie Hexenpost gibt es leider nicht mehr.

Für alle, die sich die bisherigen Ausgaben der Hexenpost noch einmal anschauen möchten, gibt es hier die Möglichkeit zum Herunterzuladen.

Alles Glas

Die vierte Ausgabe für das Jahr 2009 liegt nun vor euch. Nach den Themen Energie, Luft und Kunststoffe haben wir uns diesmal mit dem Thema Glas beschäftigt. 2005 haben wir bereits einmal in einer Hexenpost Ausgabe über Glas berichtet, damals ging es vorrangig um die Glassortierung. Diesmal möchten wir euch die Glasherstellung etwas genauer beschreiben.



Kunststoffe

Wir haben bereits 2006 über Kunststoffe und ihre Entsorgung berichtet. Diesmal möchten wir uns mit dem Rohstoff für die Herstellung von Kunststoffen beschäftigen - dem Erdöl. Dabei könnt ihr sehen, wie wichtig es ist, dass einerseits Rohstoffe gespart, und anderseits, hergestellte Kunststoffe deshalb wiederverwertet werden sollen.



Luft

Hier ist unsere Hexenpost Nr. 2, welche Luft zum Thema hat. Luft, so fanden Anton und ich, ist ebenso etwas Eigenartiges wie unser letztes Thema Energie. Habt ihr euch schon einmal Gedanken gemacht was Luft ist, woher sie kommt und könnten wir ohne Luft leben? Anton und ich haben uns auf die Suche gemacht - ja nach Luft! Was dabei herausgekommen ist, könnt ihr in dieser Ausgabe lesen.



Energie

Wir starten mit dem Thema ENERGIE und hoffen, dass wieder vieles für euch dabei sein wird. Sicher habt ihr in der Schule schon einiges darüber gehört. Auch meine Ente Anton und ich haben natürlich das Wort schon gehört und auch die eine oder andere Erfahrung damit gemacht. So richtig wussten wir aber nicht, was Energie bedeutet. Aber wir haben einen Freund, Fritz, den Wundervogel und der kennt sich richtig gut aus.



Wetter

In der letzten Ausgabe für das Jahr 2006 haben wir uns entschieden das Wetter ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen, denn dieses beschäftigt uns ja täglich. Wie wird das Wetter, was ziehe ich heute an, muss ich meine Blumen gießen oder wird es regnen? Ihr seht es gibt viele Fragen rund um unser Wetter. Wir hoffen wir können einiges aufklären und ihr werdet dadurch wetterfester.

Wir müssen euch leider auch darauf hinweisen, dass mit Jahresende die bezahlten Abos auslaufen. Viele von euch haben die Hexenpost nur deshalb bekommen, weil sich einige Firmen bereit erklärt haben, die Abos zu bezahlen. Wir wissen nicht ob dies auch 2007 funktionieren wird und möchten euch auf diesem Wege daran erinnern, ob ihr die Hexenpost, vielleicht nach Rücksprache mit euren Eltern, selbst abonnieren dürft. Sollten wir keine Bestellungen von euch bekommen, wird dies die letzte Ausgabe der Hexenpost sein. Wir haben dann leider kein Geld um sie produzieren zu können und müssen sie ganz einstellen. Das würde uns sehr Leid tun, denn wir denken, dass euch unsere Zeitung gut gefallen hat. Dies betrifft auch jene Schulen die unsere Zeitschrift in Klassenstärke über das Sponsoring erhalten haben.

Kunststoffe

Ihr habt euch sicher schon öfter gefragt, woraus die vielen Verpackungen sind, die wir täglich in unseren Händen halten. Da auch bei uns der Verpackungsmüll immer mehr zunimmt, dachten wir, es interessiert euch sicher, wenn wir uns diesen einmal näher anschauen.
Natürlich gibt es wieder etwas zu basteln, eine Rosalie Geschichte, ein Kochrezept, Wissenswertes über Verpackungen aus Kunststoff und etwas aus der Hexenküche.

Kompostierung

Diese Ausgabe wurde von der FA 19D der Abfall- und Stoffflusswirtschaft finanziert.
Unter unseren Füßen gibt es eine Vielzahl von Lebewesen, auch Bodenlebewesen genannt. Über die Bedeutung und Wichtigkeit dieser winzigen Tiere möchten wir euch erzählen. Am Besten kann man diese Vorgänge unter der Erde mit der Kompostierung erklären. Wie man richtig kompostiert und so einen sehr wichtigen Kreislauf der Natur verstehen lernt, ist das Thema dieser Hexenpost.

Und weil es eine Sondernummer ist, gibt es diesmal auch die ganze Hexenpost zum Herunterladen!!

Alles Papier

Als treue Leser der Hexenpost wisst ihr bereits, dass Rosalie eigentlich sehr neugierig ist. Es interessieren sie sehr viele Dinge, besonders die, bei denen sie euch dann etwas Neues erzählen kann.
Schon sehr lange stellen Anton und Rosalie immer wieder selber Papier her. Sie haben sich dabei aber noch nie Gedanken gemacht, woher Papier kommt, das heißt, woraus es hergestellt wird. All das könnt ihr in der Hexenpost nachlesen. Anton und Rosalie haben sich gefragt, was mit dem Papier geschieht, welches ihr immer in der Papiertonne sammelt. Jeder weiß, dass ein Sammelfahrzeug kommt und das Papier abholt. Wohin aber fährt es dann? Dass Papier nicht auf der Mülldeponie landet, das wissen Anton und Rosalie nur zu gut, denn sonst müssten sie sich nicht immer auf den Weg machen, um welches zu sammeln.

Glas - seine Geschichte, Herstellung und Wiederverwertung

Diesmal geht es ums Glas. Rosalie besucht ihre alte Deponie und was sie dort so alles findet erzählt sie uns natürlich gleich:
"In all diesem sortierten Abfall fand ich aber ganz wunderbare Schätze. Ich hatte mir nämlich vorgenommen, heute nach Glasflaschen Ausschau zu halten. Kinder, Kinder was ich da alles fand, mein mitgebrachter Sack war bald zu klein. Stolz und schwer schleppend verabschiedeten wir uns und marschierten glücklich heim. Als ich spät abends Anton die Decke über seine Federn zog, ihm gute Nacht wünschte, bestaunte ich meine neuen Schätze. Es stellten sich für mich viele Fragen:

Woher kamen diese Glasflaschen eigentlich?

Woraus werden Glasflaschen hergestellt?

Wer hat das Glas erfunden?

Was machen die Menschen mit dem vielen „Altglas“, wenn ich es nicht mit nach Hause nahm – so viel kann ich übrigens gar nicht mitnehmen."

Weg eines Autos

Die Ferien sind vorbei und wir besuchen zwar nicht die Schule, aber auch unsere Arbeit hat begonnen. Bereits in den Ferien haben wir uns Gedanken über die neue Hexenpost gemacht. Da wir alle die verschiedensten Arten von Fortbewegungsmitteln benutzen, haben wir versucht, den Weg eines der wichtigsten Fortbewegungsmittel zu verfolgen. Ihr habt es sicher schon erraten, wir meinen natürlich das Auto. Es gibt heute fast niemanden, der kein Auto besitzt. Keiner von uns kann sich vorstellen, dass kein Auto vor der Tür steht. Wir fahren damit zum Einkaufen, in den Urlaub und eure Eltern täglich zur Arbeit. Ihr fahrt wahrscheinlich mit einem Bus zur Schule oder werdet von euren Eltern dort hin gebracht. Natürlich auch mit dem Auto. 

Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, woher ein Auto überhaupt kommt? Ja, natürlich aus einer Autofabrik, aber was geschieht dort? Noch viel interessanter aber ist, was geschieht mit einem Auto wenn es kaputt geworden ist? Rosalie war heuer mit Anton im Süden auf Urlaub und hat dort gesehen, dass alte und kaputte Autos oft am Straßenrand abgestellt werden und dort vor sich hinrosten. Abgesehen davon, dass dies nicht besonders schön aussieht, kann dies auch für unsere Umwelt sehr gefährlich sein. Wir möchten euch diesmal gerne über den Weg eines Autos berichten.

Das Umweltzeichen

Wir haben natürlich auch diesmal ein interessantes Thema für euch ausgesucht. Etwas, womit ihr jeden Tag zu tun habt, was ihr vielleicht schon kennt, oder wovon ihr zumindest gehört habt. Wir berichten euch vom „Österreichischen Umweltzeichen“. Ihr habt es sicher schon gesehen, vielleicht ist sogar eure Schule eine Umweltzeichenschule, dann sind euch unter Umständen auch Luki und Theo bereits begegnet. Rosalie und Anton haben die Bekanntschaft der Beiden gemacht und berichten darüber.

Wir möchten uns bei den vielen Schulen und Kindern bedanken die bereits ihr Hexenpost Abo bestellt haben. Wir möchten euch übrigens daraufhinweisen, dass ihr auch in eurem Bundesland einen Sponsor (Bank, Gemeinde, eine Firma in eurem Ort...) bitten könnt, das Abo für eure Hexenpost zu übernehmen. Ihr erinnert euch: die Fa. Elektro Lugitsch hat für 500 Kinder in ihrem Bezirk das Abo für 2006 übernommen. Vielleicht kann dann eure ganze Klasse die Hexenpost bekommen. Bittet den etwaigen Sponsor, sich bei uns zu melden, wir werden ihm alles weitere mitteilen.

Wir freuen uns, dass die Firma Binder & Co aus Gleisdorf, unsere Hexenpost so toll findet, dass sie im Jahr 2006 für 1000 Kinder im Bezirk Gleisdorf, die Abos übernimmt. Wir werden in der nächsten Ausgabe genauer darüber berichten.

Elektroschrott

Zu Weihnachten haben Rosalie und Anton viele elektronische Spielsachen bekommen. Nachdem sie sich sehr über all die Dinge gefreut hatten, mussten sie schon nach einigen Wochen feststellen, dass vieles bald kaputt war. Sie haben alle Dinge in den Keller getragen und auf einem Regal abgelegt. Dabei konnten sie feststellen, dass dort schon sehr viele kaputte Dinge, also Elektroschrott herumlagen. Rosalie und Anton überlegten, was sie mit all dem Zeug machen sollten. Wegwerfen? Aber wohin? In die schwarze Tonne? Reparieren? Die beiden sind doch keine Elektriker! Weiter sammeln, aber wofür? Als Rosalie dann auch noch einen Traum hatte, war Hilfe angesagt!

Sie haben deshalb jemanden gefragt, der sich bestens auskennt - den Herrn Lugitsch von der Florian Lugitsch KG. Ihr habt nun sicher schon erraten, worum es in unserer Zeitung diesmal geht. Wir haben uns über Elektroschrott, auch E-Schrott genannt, schlau gemacht. Dazu wie gewohnt Spiele und Bastelarbeiten und ein leckeres Gericht.

Wie angekündigt, gibt es ab dieser Hexenpost nur mehr die gedruckte Ausgabe und die Möglichkeit die Hexenpost im Abo zu bestellen.



Christbäume

In der Ausgabe 4/2004 der Rosalie Hexenpost geht es, passend zur Jahreszeit, um Christbäume. Wir lernen Elvira Eichhorn kennen und lernen einiges über den heimischen Christbaum, sowie über wiederverwendbare Verpackungen.

Mit dieser Ausgabe der Rosalie Hexenpost, müssen wir auch leider den gratis Download der Rosalie Hexenpost einstellen. In Zukunft werden nur mehr Kindergärten und Schulen die Zeitschrift erhalten, die unser Abo in Anspruch nehmen. Denn langsam aber sicher muss die Rosalie Hexenpost auf eigenen Beinen stehen. (Auch die schönste finanzielle Unterstützung vom Lebensministerium geht selbstverständlich irgendwann zu Ende.)

Feinstaub

Für die Ausgabe 3/2004 haben wir uns mit dem Thema Feinstaub auseinandergesetzt. Rosalie trifft Afra und Kiran und lernt viel über Staub und Feinstaub im Speziellen und wie man ihn verhindern kann. Feinstaub entsteht überall dort wo Menschen etwas arbeiten, herstellen, heizen, mit dem Auto fahren oder im Freien etwas abheizen.Natürlich gibt es auch wieder tolle Bastelideen und Kochrezepte.

Leider hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Auf Seite 4 fehlt das letzte Wort im ersten Absatz. Dort sollte eigentlich "Staub" stehen. Und auf dem Arbeitsblatt in der Mitte des Heftes fehlen in der ersten Abbildung die Zahlen. Diese findet man aber in einer Abbildung auf der Seite 13.

Sonderausgabe der Kinderwoche 2004

Auch heuer gab es wieder eine Kinderwoche. Diesmal im Seminarzentrum in St. Michael bei Leoben. Es gab ein allabendliches Lagerfeuer. Die Kinder halfen natürlich mit Begeisterung beim zubereiten der Mahlzeiten. Es wurden Liegebetten für den Garten gefertigt, ein Zaun für den Kellereingang wurde gebaut und natürlich gestrichen. Zum Abschluss gab es ein tolles Abschiedsfest zu dem auch alle Eltern eingeladen waren. Ein paar der Kinder hatten auch ein Showprogramm einstudiert.

Es war wieder eine außergewöhnliche Woche, die allen Beteiligten - Kindern und Betreuern - viel Spaß gemacht hat.

Seife

Diesmal möchten wir euch einiges über Seife erzählen. Alles fing damit an, als Andrea uns selbst gemachte Seife mit brachte. Wir waren so begeistert, dass wir mehr darüber wissen wollten. Außerden erzählt Rosalie wissenswertes über die Haut und warum manche Seifen besser für die Haut sind als andere.

Wir hoffen, ihr werdet auch Fans von selbsthergestellten Seifen. Sie eignen sich wunderbar zum Verschenken, selber Waschen, aber auch nur zum Anschauen, weil sie so schön sind.

Salz

Woher kommt das Salz? Aus dem Supermarkt? Dort kann man es kaufen, aber wie kommt es dorthin? Unser Salz kommt auf der Erde vor, es ist also ein Bodenschatz. Entstanden ist es vor ca. 250 Millionen Jahren, als ein riesiges Meer die Erde bedeckte. Als Teile dieses Meeres austrockneten, blieb Salz übrig. Gebirge erhoben und falteten sich und das Salz verschwand im Berginneren. Deshalb ist Salz ein Mineral und ein natürlicher Bestandteil der Erde. Salz kommt sowohl im Gebirge als auch im Meer vor.

Das und noch viel mehr ist in der neuen Hexenpost nachzulesen. Außerdem hat Rosalie die Salinen Austria in Ebensee besucht.

Sonderausgabe Kinderwoche 2003

Bei der Kinderwoche 2003 gab es folgende Gruppen: "Mein Körper, meine Sinne", "Ich bin stark", "Mir geht es gut", "Nahrung aus der Region", "Wald" und natürlich das Redaktionsteam. Je ein Mitglied des Redaktionsteams begleitete immer eine Gruppe den ganzen Tag. Was dort so interessantes geschehen ist, lässt sich nun in der Sonderausgabe der Ros@alie Hexenpost nachlesen.

Es war wieder eine außergewöhnliche Woche, die allen Beteiligten - Kindern und Betreuern - viel Spaß gemacht hat.